.Dancing Through The Midnight .
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† diary
† myself
† just me
† my life
† drugs
† hope?
† deadly
† trash


sooo aso hab beschlossen my gedichte
hia nich meha wirklich zu veröffentlichen
aus privaten gründen.
ich veröffentlich hier jetz nur mein
letztes gedicht was ich bis jetz geschriebn hab.
weil das is mal außnahmsweise was positives.

wer interesse an dem rest der gedichte hat,
der gehe bidde auf deadly.lies (*klick)
un tutz mir fragen wegn pw.


das gedicht hier is jedenfalls meim schadz gewidmet:


Der Mond und Ich

In einer lauen Sommernacht,
lag ich auf einem Feld und der Mond hat über mir gewacht.
Während der Mond mich hat angelacht,
hab ich nachgedacht.
Über mein Leben und dessen Sinn.
Über die Person, die ich eigentlich bin.
Früher als Kind war ich stark und selbstbewusst.
Versprühte jede Menge Lebenslust.
Doch die Zeiten änderten sich.
Die Lebenslust, sie wich.
Gründe gab es dafür viele.
Und ein Leben ohne Ziele.
Ich verlernte zu lieben.
Viele Narben in meiner Seele blieben.
So lag ich wach in meinem Bett Nacht für Nacht.
Und der Mond hat steht’s über mir gewacht.
Er hörte mir zu und machte mir Mut.
Vertrieb meine Ängste, meine Wut.
Und auch in dieser Nacht, da hat er über mir gewacht.
Über den Sinn des Lebens philosophierten wir die ganze Nacht.
Bis es Morgen wurde, ganz sacht.
So freu ich mich jeden Abend auf meinen Freund den Mond.
Denn er zeigt mir, dass sich das Leben lohnt!

© by Nic